Music and sound effects are closely integrated.
Katalin Varga (2009)
Katalin Varga (2009) von Peter Strickland ist ein ernster Film mit grossen Themen wie Rache, Mord, und Schuld. Seine poetische Erzählweise mit starken Bildern und ungewöhnlicher Tongestaltung macht ihn dennoch zum Genuss.
Der Ort der Handlung ist eine abgelegene Gegend in Rumänien. Katalin wurde als junge Frau vergewaltigt. Sie macht sich mit ihrem Sohn, der die Konsequenz dieser Schandtat ist, mit einem Pferdegespann auf den Weg, um Rache an ihren Vergewaltigern zu nehmen. Katalin ermordet den ersten Vergewaltiger, der sich kaum an sie erinnert. Der andere Vergewaltiger, der als liebender Ehegatte mit seiner sympathischen Frau portraitiert wird, entpuppt sich als der Vater von Katalins Sohn. Katalins Sohn und er werden unmittelbar Freunde. Beide wissen nicht, dass sie blutsverwandt sind. Die Tragik dieser Situation entfaltet sich langsam.
Der aussergewöhnliche Ton des Films, der Musik ( Geoffrey Cox, Steven Stapleton) und Geräusche nahtlos intergriert, versucht die inneren Gefühlszustände von Katalins hörbar und fühlbar zu machen. Der Soundtrack dieses psychologischen Thrillers kommt zuweilen einem Horror soundtrack sehr nahe.
Quote:
The stark images of the landscapes, the artfully heightened sound design whose recurrent motifs include the barking of wild dogs, the noise of cowbells and the choruses of insects, and also the otherworldly score, all help maintain an ominous atmosphere.
Channel 4 review
http://www.channel4.com/film/reviews/film.jsp?id=175786§ion=review [viewed 17Oct 09)
Could we not create a separate category for the theory of film sound?
JM
Posted by: J Martin | 16/11/2009 at 04:19 PM